Panama ist eine Weltstadt mit Banken, Geschaeftshaeusern und malls, so richtig zum Geld ausgeben. Der Kanal wift wohl viel ab, kein Wunder kostet doch eine Durchfahrt von 15'000 Dollars bis 300'000 Dollars. Wir sind dann auf die islas SAn blas, wo es noch recht urig zu und hergeht. Eine Gruppe indigenas urspruenglich aus Colombia sind nordwaerts gezogen und haben sich in der Selva versteckt vor den Spaniern. Auf den Inseln haben sie nun ihre Autonomie erhalten die Kuna Yalas. Sie leben in Strohhuetten und leben vom Fischfang und ihrem Stueck Festland das sie bewirtschaften. Die Sticktechnik der Frauen ist einmalig und farbig, sie verkaufen ihre Molas in der ganzen Welt. Die 365 Inselchen haben nicht alle eien NAmen, bei schoenem Wetter sind sie ein Paradies , unberuehrt...Die Hinfahrt ist echt muehsam, wenn man nicht fliegen will doch es lohnt sich. Luxus darf man keinen erwarten aber warmes Wasser braucht man ja nicht wirklich dort. Und Fisch und Meeresfruechte sollte ma schon gern haben...
Costa Rica haben wir wegen den touristischen Preisen an der Kueste nicht besucht, dafuer wurde meine Tasche im Internetcafe gestohlen beim Busbahnhof in San Jose. na ja besser aufpassen... Nicarague Managua gefiel uns nicht, gefahrlich und oede. Honduras haben wir nur durchfahren, das koennte ein interessantes LAnd sein, gepflegt mit stattlichen Fincas und sehr abwechslungsreiche LAndschaft, wenn dannn mal die Regierung stabiler ist... El Salvador sieht auch gut aus sind aber nur einen TAg in der Hauptstadt gewesen. Und nun zu guter letzt Guatmala ein Hit. Es hat alles von Meer bis Vulkan von Stadt bis Mayadorf. Antigua ein bijou und die Bekleidung der MAyas speziell und erst ihre Lebensart
Montag, 7. Dezember 2009
Samstag, 21. November 2009
Kolumbien
Bogota, riesig mit arm und reich nebeneinander. Diesmal besuchten wir Montserrat auf dem Huegel. Dort hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt. Dann gings weiter nach Bucaramanga, einer recht schmutzigen Stadt, weiter in den Norden durchs Gebirge nach Santa MArta. Gluecklicherweise sind wir gleich nach Taganga, ein kleines Fischerdorf.
Schoenn ruhig zum baden. Der Ausflug in den Tayronapark war ein Hit. Anstrengend 2 Stunden zu laufen in der Hitze, aber durch den Wald und an einzigartigen Straenden vorbei... Ich liebe die Fruechte, die es dort gibt zum Fruehstueck mmhhh und der Cafe colombiano .
Cartagena ist eine huebsche Stadt, vor allem alles hinter den Stadtmauern, da kann man sich verlaufen in Gaesschen und Plaetze, Auch das Fort ist eindrucksvoll. San Felipe ein maechtiger Bau, kaum zu stuermen. Das Hotel war sehr angenehm, Marta hat
sich gut um ihre Gaeste gekuemmert.Auf der Terasse wars angenehm kuehl. Konnte am
Mittag sogar selber koecherlen, d.h. es gab meistens Salat. Der Ausflug auf die Insel und playa blanca war schoen, ausruhen am Meer , baden wie in der BAdewanne.
Hals=Ketten kaufen von den Eingeborenen. Die Nacht in der Cabaña und das Meeresrauschen.
Schoenn ruhig zum baden. Der Ausflug in den Tayronapark war ein Hit. Anstrengend 2 Stunden zu laufen in der Hitze, aber durch den Wald und an einzigartigen Straenden vorbei... Ich liebe die Fruechte, die es dort gibt zum Fruehstueck mmhhh und der Cafe colombiano .
Cartagena ist eine huebsche Stadt, vor allem alles hinter den Stadtmauern, da kann man sich verlaufen in Gaesschen und Plaetze, Auch das Fort ist eindrucksvoll. San Felipe ein maechtiger Bau, kaum zu stuermen. Das Hotel war sehr angenehm, Marta hat
sich gut um ihre Gaeste gekuemmert.Auf der Terasse wars angenehm kuehl. Konnte am
Mittag sogar selber koecherlen, d.h. es gab meistens Salat. Der Ausflug auf die Insel und playa blanca war schoen, ausruhen am Meer , baden wie in der BAdewanne.
Hals=Ketten kaufen von den Eingeborenen. Die Nacht in der Cabaña und das Meeresrauschen.
Chile
Der Besuch bei Sandra ( mit Gustavo und Branko) war sehr schön, sie haben ein kleines Restaurant, man isst spottbillig und gut. Es liegt im Zentrum ganz nahe des Busbahnhofs. In Valparaiso hat es viele Märkte, ein wildes Durcheinander. Ein Gemüse, das mir aufgefallen ist sind die Randen und natürlich Paltas (Avocados). Vor dem Essen gibts Brot und eine scharfe Chilisauce oder Avocadosauce mmhh. Der Wein ist ausgezeichnet, Cafë ein Fremdwort, ok es hat Nescaé natürlich von Nestle. An einem Tag sind wir nach Viña del mar, wo die Schwiegereltern wohnen und dann noch etwas in den Norden auf die Dünen. Das Wasser ist leider zu kalt zum Baden. Es hat Seehunde und Pelikane zum bestaunen. Am Abend hat es Musik und Discos wo man Pisco trinkt mmhh aber gefährlich.
Den besten trinkt man zuhause mit Eiweiss Puderzucker und Zitrone zubereitet von Gustavo!
Wir sind dann in den Süden gefahren um Vulkane und Natiolnalparks anzuschauen. Die Natur ist bemerkenswert, schön grün aber zwischendurch wars recht kühl und es schneite nochmals. Auch die Hauptstadt Santigo hat sich entwickelt. Man kann stundenweise laedelen.Interessant war auch die Buechermesse.
Den besten trinkt man zuhause mit Eiweiss Puderzucker und Zitrone zubereitet von Gustavo!
Wir sind dann in den Süden gefahren um Vulkane und Natiolnalparks anzuschauen. Die Natur ist bemerkenswert, schön grün aber zwischendurch wars recht kühl und es schneite nochmals. Auch die Hauptstadt Santigo hat sich entwickelt. Man kann stundenweise laedelen.Interessant war auch die Buechermesse.
Samstag, 10. Oktober 2009
Cordoba, Alta Gracia

Cordoba ist die 3. groesste Stadt Argentiniens, nur ein Teil hat Hochhauser, der Rest sind Hauser mit mit Garten. Die Kirchen sind zahlreich, der Platz San Martin der Begegnungsort, nit Musik und Strassentheater. Leider gerade im Umbau. Sehenswert der Buen Pastorbau mit Fotoausstellung und kleinen shops, ein bevorzugter Ort der Jungen, Der Park Sarmiento ist riesig, etwas erhoeht bietet er einen guten Ausblick. Die lomitos muss man versucht haben.
Wir wohnen eine Woche in Alta GRacia eine kleine Stadt im Sueden Cordobas. Estancia Jesuita Museo de CHE und Manuel de FAlla.
Mit Sara und Fer haben wir angefangen das Terreno zu roden, sie wollen moeglichst bald dort wohnen.Guenter und ich sind mit dem Bus aufs Feld gefahren. Mit einer Machete und einer Hacke bewaffnet in den Autobus gestiegen, einen Kiloneter durch die Pampa gelaufen. Ich habe einen meterbreiten Fussweg aus dem Urwald gehauen und Gunter hat mit dcer HAcke zusammengeraeumt und verschoenert.
Am Abend sind wir bei Sonnenuntergang muede aber zufrieden heimgelaufen zwei ¿Neuge? bauern.
Samstag, 13. Juni 2009
Route
Langsam bekommt die Reise Formen
Abflug Madrid 21. September 2009
Argentina- Chile- Colombia-Panama-Guatemala-
California
Cuba-Argentina
Rückflug Buenos Aires März 2010
Abflug Madrid 21. September 2009
Argentina- Chile- Colombia-Panama-Guatemala-
California
Cuba-Argentina
Rückflug Buenos Aires März 2010
Sonntag, 29. März 2009
Argentina
Ende September sind wir an eine argentinische Hochzeit eingeladen in San Juan. Juhuiii!
Wir gehen wieder auf Reisen.
Wir gehen wieder auf Reisen.
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