Bogota, riesig mit arm und reich nebeneinander. Diesmal besuchten wir Montserrat auf dem Huegel. Dort hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt. Dann gings weiter nach Bucaramanga, einer recht schmutzigen Stadt, weiter in den Norden durchs Gebirge nach Santa MArta. Gluecklicherweise sind wir gleich nach Taganga, ein kleines Fischerdorf.
Schoenn ruhig zum baden. Der Ausflug in den Tayronapark war ein Hit. Anstrengend 2 Stunden zu laufen in der Hitze, aber durch den Wald und an einzigartigen Straenden vorbei... Ich liebe die Fruechte, die es dort gibt zum Fruehstueck mmhhh und der Cafe colombiano .
Cartagena ist eine huebsche Stadt, vor allem alles hinter den Stadtmauern, da kann man sich verlaufen in Gaesschen und Plaetze, Auch das Fort ist eindrucksvoll. San Felipe ein maechtiger Bau, kaum zu stuermen. Das Hotel war sehr angenehm, Marta hat
sich gut um ihre Gaeste gekuemmert.Auf der Terasse wars angenehm kuehl. Konnte am
Mittag sogar selber koecherlen, d.h. es gab meistens Salat. Der Ausflug auf die Insel und playa blanca war schoen, ausruhen am Meer , baden wie in der BAdewanne.
Hals=Ketten kaufen von den Eingeborenen. Die Nacht in der Cabaña und das Meeresrauschen.
Samstag, 21. November 2009
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